An den Aktienmärkten in Fernost habe die Kurse deutlich nachgegeben. Der Nikkei-Index verlor bis zum Handelsschluss 2.5 Prozent und in Hong Kong verliert der Hang-Seng-Index bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte rund 2 Prozent. Unter Verkaufsdruck standen nahezu sämtliche Branchen. Mit dem weiter ansteigenden Ölpreis durch die Unruhen in Libyen wird befürchtet, dass die Konjunktur abgebremst wird und damit auch schmälere Firmengewinne mit sich ziehen könnte. Belastet von den negativen Vorgaben aus den USA und Asien werden die Eröffnungskurse in Europa schwächer erwartet. Swiss Life hat im vergangenen Jahr sein Ergebnis gemessen am Vorjahr mehr als verdoppelt und 560 Mio. Franken Gewinn erzielt. Die Aktionäre erhalten eine Dividende von 4.50 Fr. Damit hat der Lebensversicherer die Erwartungen übertroffen. Nach einigen negativen Nachrichten im Zusammenhang mit Avastin bei Brustkrebs gibt es für Roche wieder ein Erfolg zu vermelden. Die EU hält an der Zulassung für das Medikament in Kombination mit Paclitaxel fest. Swiss Re
rechnet in Zusammenhang mit den Erdbebenschäden in Neuseeland nach heutigem Kenntnistand mit Kosten von rund 800 Millionen Dollar.
Quelle: Vontobel


