Washington (BoerseGo.de) – Nach den Worten des Chefs der regionalen US-Notenbank von Dallas, Richard Fisher, hat die US-Notenbank Fed genug getan, um die US-Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Nach seinen Worten steht die Finanzpolitik einem Wirtschaftswachstum nicht entgegen. Stattdessen sei es die Unsicherheit über die Auswirkungen neuer Gesetze wie der Gesundheitsreform Obamas, welche die Unternehmen zu Vorsicht bei Ausgaben veranlasse.
Das Wachstum werde in der zweiten Jahreshälfte langsamer ausfallen als in der ersten, es werde aber nach Fisher’s Voraussage keine Rückkehr in eine Rezession geben. Inflation sei gegenwärtig kein Thema und es gebe noch keine Anzeichen einer Ansteckung durch die Schuldenkrise in Europa.
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